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Spinat-Safran-Creme mit Orangen-Quinoa

 

Ein absolutes Erlebnis die ersten Kohlehydrate nach 2 Wochen nur Eiweiß. Wer mich kennt weiss, dass ich zwar Fleisch esse aber einmal pro Woche genügt mir das. …. also kein echter Fleisch Junkie und dann abnehmen mit einer reinen Eiweissgeschichte das geht nicht (mehr) das weiß ich jetzt. Nach einer Woche graute mir schon vor Topfen und Hüttenkäse und noch mehr vor dem ständigen Fleisch und es wurde von Tag zu Tag schlimmer. So bin ich jetzt reumütig zur Attila Hilmann „Fit for fun“ zurückgekehrt um meine Winterkilos loszuwerden. Da gab es dann gleich als Start Quinoa, das Gold der Inkas genannt. Ganz wunderbar um Eiweiss und 9 Aminosäuren ohne Fleisch und Milchprodukte zu sich zu nehmen.

 

Spinat-Safran-Creme mit Orangen-Quinoa

ZUTATEN für 2 Personen

250 g Quinoa
jodiertes Meersalz
2 EL Olivenöl
abgeriebene Schale von V2 Bio-
Orange
400 g Blattspinat(oder Tiefkühlspinat)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
70 g ungesüßtes Cashewmus
1 Msp. Safranfäden
1 EL Walnussöl (Olivenöl)
30 g Cashewkerne

ZUBEREITUNG ca. 30 Minuten

Quinoa in einem Sieb kurz abspülen und dann in 750 ml leicht gesalzenem, kochendem Wasser ca.17 Minuten bei starker Hitze offen garen, bis das
Wasser verkocht ist, dabei ab und zu umrühren. Olivenöl und Orangenschale mit Quinoa mischen, evtl. salzen. Inzwischen den Spinat gründlich waschen und die
dicken Blattstiele entfernen. Spinat in grobe Stücke schneiden. (Ich hab das ganze mit TK Spinat gemacht weil es keinen frischen gab heute)

Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Cashewnüsse mit 200 ml Wasser und den Safranfäden im TM St.10/2 Min. pürieren. Walnussöl in einer Pfanne erhitzen. ( ich hab Olivenöl genommen) Zwiebel und Knoblauch darin ca. 3 Minuten anbraten. Spinat zugeben und ca. 2 Minuten anbraten. Cashew-Safran-Creme zufügen und in ca. 1 Minute dickflüssig
einkochen lassen. Mit Salz würzen. Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett ca.
3 Minuten anrösten. Mit einem Eisportionierer Quinoa-Kugeln abstechen
und mit dem Spinat auf Tellern anrichten. Mit den gerösteten Cashewkernen bestreut servieren.
Im TM
Zwiebel und Knoblauch mit Öl 5 Min./St.2 LL /Varomastufe anschwitzen. Den Blattspinat und die (vorher zubereitete siehe oben)  Cashewcreme beifügen und Linkslauf/St. 1/100 ° aufkochen.
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Wie Böhmen noch bei Österreich war….

…. vor 50 Jahr……

so hat mal Heinz Conrads gesungen vor heute mehr als 50 Jahren.

Aus der Zeit wo Böhmen noch zu Österreich gehörte, stammt das nachfolgende Rezept. Ich habs von meiner Oma übernommen und hab es oft für meine  Mutti gemacht. Sie liebt solche Hausmannskost. Und wenns bei uns Fisch gab, dann kriegt sie was andres denn Fisch war ihr einfach zu gesund:-)))).

Die Erdäpfelnudeln „fett“ genannt, weil sie nicht im Rohr gebacken sondern in etwas Fett am Herd gebraten wurden, sind mit Blattsalat und Sauerrahm ein wunderbares fleischlos-spartanisches Wintermittagessen, gehen aber genauso als Beilage zu saucigen Gerichten.

Vielleicht mag sie jemand mal ausprobieren, sie schmecken wirklich gut (sogar kalt)

so schaut der Teig aus

das sollen Nudeln sein? wohl eher Laibchen… keine Lust mehr zum „wuzeln“ einfach Scheiben runtergeschnitten und flachgedrückt… paaaaßt…

 

Titel: Erdäpfelnudeln
Kategorien: Vegan, Vegetarisch
Menge: 4 Personen

Zutaten

1/2 kg Kartoffeln
7 EL Mehl glatt
Salz
Butterschmalz oder Öl
.

Zubereitung

Die Kartoffel schälen, in Stücke schneiden, in Salzwasser ca.10 Min.
kochen. Das Mehl daraufschütten, 3 Löcher mit dem Kochlöffelstiel
machen und weitere 10-15 Min. zugedeckt kochen lassen. Dann das
Wasser abgiessen,Kartoffeln im Topf zerstampfen. Die Masse auf ein
bemehltes Brett schütten, etwas überkühlen lassen.Teig daraus kneten
evtl. nachsalzen KEIN EI !!! eine lange Wurst formen, ca. 10 cm.
lange Stücke abschneiden, flachgedrückte Nudeln draus formen. Öl
erhitzen, die Nudeln hineinlegen und auf beiden Seiten braun braten.
Mit Sauerrahm und Salat servieren. (geht natürlich auch mit Würsten oder Fleisch)

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Käse-Kürbis-Spätzle mit Spinat und Champignons

Hier wurde ein Rezept vorgestellt, daß ich unbedingt sofort nachkochen musste.
Nicht nur seine Bilder sind toll, auch die Rezepte halten immer was die Bilder versprechen.
Genauso wars… sehr, sehr lecker … und ich hab sogar die Spätzle handgeschabt (weiss gar nimmer wann ich das zum letzten Mal gemacht hab).
Zutaten:

Für die Kürbis-Spätzle:

300 Gramm Mehl
200 Gramm gekochtes, püriertes Hokkaido-Kürbisfleisch
3 Eier
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Prise Muskat
Weitere Zutaten:
ca. 200 gr. Blanchierter und in Eiswasser abgeschreckter Spinat, anschließend gut ausgedrückt
100 gr. Soya-Sahne
100 gr. Geriebener Allgäuer Bergkäse oder anderer Hartkäse
1 Zwiebel, geschält und in kleine Würfel geschnitten
Gehackte Blattpetersilie
Rapsöl
Salz
Pfeffer aus der Mühle
500 gr. Champignons geputzt und in Scheiben geschnitten.
Zubereitung:
Den in grobe Stücke geschnittenen Hokkaido-Kürbis im TM/St.10/5 Sek.zerkleinern, etwas Wasser angiessen (nicht zuviel) und ca. 12 Min. St. 1/100° kochen.
Abkühlen lassen und dann die restlichen Spätzle Zutaten auf Stufe 5 kurz untermischen.
Es muss ein geschmeidiger Teig entstehen. (gegebenenfalls noch etwas Wasser oder wenn der Teig zu weich ist, etwas Mehl dazugeben). Anschließend in siedendem Salzwasser handgeschabte Spätzle herstellen. Die Spätzle nach dem erkalten gut austrocknen lassen. (hab ich nicht gemacht)
In einer größeren heißen Pfanne mit Rapsöl die Zwiebelwürfel anschwitzen, die Spätzle hinzufügen, mit Sahne angießen und den geriebenen Käse einstreuen. Dann den im TM im Gärkörbchen auf Varomastufe ca. 10 Min. aufgetauten und erhitzen Spinat audrücken, grob hacken und mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken und zu den Spätzle geben. Ganz zum Schluss die Champignons und die gehackte Petersilie hinzufügen.